Dr. Otto-Georg Maubach - Augen-Laser-Zentrum

Ort

Bonner Straße 16
50677 Köln
0221 336666
www.iQGEN.com

 

Man fühlt sich gleich in den Süden versetzt im Wartezimmer von Augenarzt Dr. Otto Maubach. Es ähnelt einem mediterranen Sommergarten. Zwei Säulen aus Mosaiksteinchen zieren das Wartezimmer. Auch der Bodenbelag besteht aus Mosaiksteinchen. Die Möbel sind geschmackvoll und gemütlich. Es gibt eine Kinderecke und ein großer Tisch steht in der Mitte des Raumes. Der Raum ist rundherum mit Fenstern ausgestattet und die Glastür zum Wartezimmer lässt Blicke in den Flur und zu den Praxisassistentinnen zu. Eine einladende Atmosphäre.


„Wenn man mehr Zeit an der Arbeitsstätte verbringt als Zuhause, dann sollte man es auch nett haben,“ erklärt Dr. Otto Maubach lächelnd. Die Behandlungsräume hat er nach Halbedelsteinen benannt. Das Jade-Zimmer erhält eine besondere Atmosphäre durch ein Pferdemosaik auf dem Fußboden und das Bernstein-Zimmer ziert ein Van Gogh-Mosaik. Den mediterranen Einfluss, der sich in der gesamten Praxis bemerkbar macht, lässt sich vielleicht mit seinen südländischen Wurzeln erklären: Dr. Maubachs Mutter stammt aus Griechenland.

1965 erblickte der Sohn eines Ingenieurs und einer Dramaturgin das Licht der Welt. Früh entwickelte er Interesse für die Wissenschaft und entschied sich, Augenarzt zu werden. Seine Begeisterung für das kleine Organ erklärt er so: „Das Fach verbindet alles, was ich in der medizinischen Ausbildung als aufregend empfand. Ein kleines Organ mit großer Auswirkung. Und ich kann High-Tech anwenden“.


Dr. Maubach hat sich auf die refraktive Chirurgie (Korrektur der Fehlsichtigkeit durch Laser) und die ästhetische Chirurgie (Lidstraffung, Gerstenkornentfernung) spezialisiert. Für diese Laseroperationen benutzt er hochmoderne Geräte und sein persönliches Können: „Feinfühligkeit ist wichtig für meine hochpräzise Arbeit. Ins Auge gucken ist wie auf einem Fußballfeld nach einem Ball zu suchen“. Für seine Patienten setzt er sich unermüdlich ein: „Ich lasse nie einen Patienten hängen. Ich will, dass sie das Beste bekommen. Ich bin kein herkömmlicher Kassenarzt“. Und da lässt sich Dr. Maubach so manch innovative Idee einfallen. Für großes Aufsehen auch bei anderen Augenärzten sorgte seine Coupon-Aktion: Er bot Laserbehandlungen zu reduzierten Preisen an. „Die Patienten waren dankbar über die Aktion. Sie konnten sich die Behandlung endlich leisten. Wir hatten Patienten aus New York, Tokio und der ganzen Welt“, erklärt Dr. Maubach stolz.

Eine ungewöhnliche Praxis, ungewöhnliche Methoden und ein ungewöhnlicher Arzt. Einen Kittel trägt Dr. Maubach nicht. Das hat es sich in Kalifornien bei einem einjährigen Aufenthalt abgewöhnt: „Dort trugen nur die Laboranten Kittel. Die Ärzte trugen keine. Das fand ich sehr sympathisch“. Nun trägt er eine weiße Weste. Schmunzelnd fügt er hinzu: „Eigentlich sollte mein Team auch eine tragen. Aber ich kann mich bei den Damen nicht durchsetzen“. Sein Team besteht aus einer Praxismanagerin, drei Teamassistentinnen und einer Aushilfe. An junge Menschen gewandt appelliert Dr. Maubach: „Uns fehlt es an Fachpersonal. Wir haben nicht genug gut ausgebildete Teamassistenten. Neben der Ausbildung sollte man auch Engagement, Identifikation, Loyalität, Einfühlungsvermögen, Verständnis, Auffassungsgabe und Verantwortungsbewusstsein mitbringen“.

Im Jahre 2000 hat Dr. Maubach die Praxis auf der Bonnerstraße übernommen und sie aufwendig kernsaniert. Doch die 144 Quadratmeter reichen trotz des zweiten Standortes im Mediapark, wo die Operationen durchgeführt werden, nicht aus. Für seine Praxis sucht Dr. Maubach nun einen mindestens 500 Quadratmeter großen Raum in der Südstadt.

Sein Augenzentrum hat Dr. Maubach übrigens iqGEN genannt. „Das heißt ‚in quanto genesis’. Auf Deutsch: Alles erwacht aus dem Kleinen“, erklärt er überzeugt.

 

Aslı Güleryüz

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