Cambio Carsharing

Ort

Maastrichter Straße 41-43
50672 Köln
0221 949970-0
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35 Autos für 1400 Südstädter! Manch einer würden jetzt sagen „Weltverbessererquatsch!“ „Völlig unrealistisch!“ Für 1400 Südstädter, Kunden von cambio CarSharing aber ist genau das die Realität. Und zwar eine funktionierende. An 6 Stationen in der Südstadt stehen insgesamt 35 Autos, die von den 1400 cambio-Kunden je nach Bedarf aus der Station geholt und nach Fahrtende wieder dort zurückgestellt werden. Für den Nächsten, der ein Auto braucht.


Fragt man einen dieser Südstädter, warum er sich mit 1399 anderen das Auto teilt, kommt als aller erstes: „Weil ich einen Parkplatz habe!“ Das leidigste aller Südstadt-Autofahrerthemen, das ewige Rumkurven auf der Suche nach einem Parkplatz, hat sich mit cambio CarSharing tatsächlich erledigt. Die Autos stehen in ihren Stationen und haben dort ihren festen Platz. Die Stationen werden durchweg von Privatvermietern angemietet, lediglich eine Station in der Südstadt befindet sich im öffentlichen Parkraum. So macht cambio damit nicht nur Carsharer glücklich, sondern schafft sogar noch Platz für alle anderen! Einer aktuellen Studie zum Thema „Carsharing“ zufolge ersetzt 1 Fahrzeug, das im Carsharing-System von mehreren Menschen genutzt wird, 15 privat genutzte Fahrzeuge. Ein umher fahrendes Cambio-Auto bedeutet also 14 Autos weniger im Verkehr und das wiederum bedeutet 14 freie Parkplätze mehr! Für eine Station, wie die in der Kurfürstenstraße beispielsweise sind das mal glatt 42 Parkplätze! 42 Parkplätze, die nicht belegt sind mit Privatautos, sparen sich doch die cambio-Kunden, die die drei Wagen in dieser Station nutzen, die Haltung eines eigenen Wagens.


Und „sparen“ ist dabei ein gutes Stichwort! Denn das ist, neben dem reizvollen Parkplatz, der einem am Ende des Tages sowohl Zeit als auch Nerven spart, der Grund zum Carsharing: man spart Geld! Das gilt nachweislich für alle, die privat weniger als 10.000 Kilometer im Jahr fahren. Denn Carsharing ist effizient. Man zahlt das Auto nur für die Zeit, in der man es nutzt und teilt sich auch nur für diese Zeit die Kosten rund ums Auto. Denkt man daran, dass die Kosten für Steuer, Versicherung, Wartung und Pflege auch anfallen, wenn das eigene Auto ungenutzt herum steht, bekommt man unweigerlich Lust zu teilen. Insbesondere, wenn man weiß, dass man beim Teilen nicht zu kurz kommt: ein Auto ist ab einem halben Jahr im Voraus und bis zu 1 Minute vor Abfahrt buchbar und sollte gerade in der nächstgelegenen Station kein Auto verfügbar sein, schlägt cambio einfach eine nahegelegene Alternative vor, was in Köln, der Stadt mit der mit 70 Stationen höchsten Dichte an cambio-Stationen europaweit, in der Südstadt eine Entfernung von teilweise weniger als 200 Metern bedeutet. Carsharer wissen außerdem zu schätzen, dass sie immer ein Auto haben, das sich den unterschiedlichen Bedürfnissen das Alltags anpasst: für eine Tour zu zweit reicht ein Kleinwagen, der Großeinkauf mit Kind und Kegel findet am bequemsten Platz in einem Kombi und den Abstecher ins Möbelhaus am Samstag, den macht man am klügsten mit einem kleinen Transporter mit ausreichend Ladefläche. Dass die cambio-Autos zum großen Teil in schickem silbergrau daher kommen, über Navi, Klimaanlage und Einparkhilfe verfügen, im Schnitt 1,5 Jahre alt, sowie getankt und auch noch sauber sind, macht beim ganzen Teilen auch noch Spaß!


Nie mehr Reifendruck messen, Ärger über vergessenes Wischwassernachfüllen passé, samstags entspannt Zeitunglesen statt genervt an der Autowaschanlage Schlange stehen – der gut gepflegte allseits bereite cambio-Fuhrpark lässt nun massenweise Spritztouren vermuten. Doch genau das Gegenteil ist der Fall. Wenn nämlich jede Fahrt, die man so plant, mit einem Mal konkretes Geld
kostet, beginnt man sich ganz schnell zu fragen, ob die ein oder andere Fahrt denn wirklich so wichtig ist. Oder ob sie nicht auch mit dem Rad erledigt werden kann, oder mit der Bahn.


Cambiofahrer fahren de facto weniger Auto, als Privatwagenbesitzer. Und kommen damit der Vision der Cambio-Gründer immer näher: eine Stadt ohne Autos mit Platz für Menschen mit vielen Grünflächen, Cafés und Spielplätzen! cambio CarSharing, begründet Anfang der 90er Jahre in Bremen, Aachen und Köln nach dem Vorbild aus der Schweiz, bietet also eine Dienstleistung an, von der sie sich bestenfalls erhoffen, dass sie niemand mehr braucht! Weil die Menschen anfangen, über Mobilität nach zudenken und darüber, wie sie leben möchten. Die Vision einer autofreien Stadt ist wohl eine Utopie, was bleibt, ist der Wunsch, im eigenen Umfeld das Leben ein bisschen lebenswerter zu gestalten.


Längst ist die Idee vom geteilten Autos mehr als bloßer „Weltverbessererquatsch“. cambio CarSharing gehört zu den größten CarSharing-Anbietern in Europa. In Deutschland und Belgien fahren 59.000 Privat- und Geschäftskunden mit cambio. An 550 Stationen stehen mehr als 1.600 Fahrzeuge zur Verfügung. In Deutschland fahren 41.000 Kunden in fünfzehn Städten mit cambio. Die Kölner Bank und auch die Stadt Köln zählen zum Kundenstamm der Kölner cambio-Niederlassung und gehören damit zu den rund 13.000 Autofahrern, die Autos fahren, nicht besitzen.

 

Wer sich per Instagram über Einzelheiten zu den verfügbaren Autos und Neuigkeiten informieren möchte, findet cambio unter dem Nutzernamen: @cambio_koeln

http://www.instagram.com/cambio_koeln/
Mehr zu Tarifen, Autos und Stationen unter www.cambio-carsharing.de/koeln


Beratung, Vertragsabschluß und Kundenservice
Montag - Freitag 10-17 Uhr


Infoveranstaltung und Vertragsabschluss

Dienstag und Donnerstag 18 Uhr

Samstag 11 Uhr

 

Kathrin Rindfleisch

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